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Mittwoch, 22. Juni 2011

postheadericon Berichterstattung im WDR


Selbst der WDR lässt sich mittlerweile vor den Karren gewisser Interessenvertreter spannen!


Ähnlich wie in diesem Beitrag finden wir fast täglich Artikel in unseren Tageszeitungen. Einseitige und oberflächliche Betrachtungen dienen offensichtlich nur der „nutzbaren Stimmung“ gewisser Interessenvertreter, leisten jedoch keinen Beitrag zur objektiven Meinungsbildung!

Müssen sich Zahnärzte davon beeinflussen lassen?

Saubere Zahnmedizin, gut geschulte Mitarbeiter und eine korrekte Abrechnung sichern auch in Zukunft den Fortbestand freier Zahnarztpraxen auf wirtschaftlicher Grundlage!
Seminare, die Ihnen helfen ihre Praxiszukunft zu sichern, finden Sie hier.

Dienstag, 17. Mai 2011

postheadericon Eine Idee und erst die konsequente Umsetzung bringen den Erfolg!

Sonntag, 15. Mai 2011

postheadericon Wer Körpersprache versteht, versteht die Menschen!

Wer Signale der Körpersprache erkennen und im Zusammenhang deuten kann, wird auch im Gespräch mit dem Patienten zusätzliche, wichtige Hinweise und Erkenntnisse gewinnen, die für die umfassende Beratung von Vorteil sind.
Nach aktuellen Studien der University of California entstehen ca 93 % unserer Hauptwirkung auf andere Personen durch von uns ausgesendete körpersprachliche Signale wie Haltung, Stimme und Blick.
Die meisten körpersprachlichen Signale versenden wir jedoch zutiefst unbewusst und bleiben daher für uns selbst verborgen. Nur deren Wirkungen bekommen wir tagtäglich zu spüren, nämlich in den Reaktionen Anderer, die zum Großteil nicht auf unsere Worte, sondern auf unsere unbewusst gesendeten Signale reagieren.
In diesem Seminar lernen Sie, Missverständnisse zu vermeiden und rechtzeitig aktiv reagieren zu können, bevor eine Begegnung einen ungewollten Verlauf nehmen kann. Durch das Ausschalten möglicher Störfaktoren wird der Aufbau einer positiven Grundstimmung in der Beziehung zu Ihrem Gesprächspartner erleichtert.SYNCHRODENT Körpersprache-Seminar
Montag, 25. April 2011

postheadericon Praxiswachstum: was ist zu beachten?

Die Durchschnittspraxis hat 1 bis 2 Behandler. Diesen Praxen geht es häufig wirtschaftlich gut, das heißt besser als den anderen Menschen im persönlichen Umfeld, so dass das Streben zur Erreichung der Spitze für viele nicht interessant ist. Das, was man erreicht hat, ist deutlich besser als vieles, was andere machen.
Damit ist man zufrieden.
Hinter allen Praxen, die darüber hinaus wachsen oder wachsen wollen, stehen immer starke Unternehmer-Typen.
Diese Unternehmer-Typen zeichnen sich durch Charaktereigenschaften aus wie z.B.: Durchsetzungswille, Entscheidungsfreude, schnelle Reaktion auf veränderte Bedingungen, Kontaktfähigkeit, Selbständigkeit, kaufmännisches und visionäres Denken.
Das Verhalten mit diesen Eigenschaften führt meist unausweichlich zu Erfolg, der wiederum den Praxisinhaber dazu bringt zu wachsen.
Quasi: Wachstum aus der Wohlstands-Not heraus.
Die Partner, die nun ins Boot geholt werden, um die Patienten „abzuarbeiten“ und den sonst entgangenen Umgang im eigenen Haus zu behalten, werden meist nach dem „Ergänzungs-Prinzip“ ausgewählt. Der Partner ist meist kompromissbereit und kooperativ, gerne bereit die Führung dem Seniorpartner zu überlassen und loyal und einfühlsam die Arbeit wegzuschaffen.
Partner mit den gleichen Eigenschaften wie der Unternehmer könnten über kurz oder lang Konkurrent im eigenen Unternehmen werden – wenn nicht bewusst und gezielt die Aufgaben und Bereiche klar definiert und eingegrenzt werden.
Dieses System funktioniert in sehr vielen Fällen hervorragend über viele Jahre erfolgreich. So lange wie diese Rollen so erwartet und eingehalten werden.
Nun hat der Gesetzgeber den Zahnärzten die Möglichkeit gegeben, mehrere Praxen an verschiedenen Standorten zu führen.
Nicht anders als erwartet haben die Erfolgs-Unternehmer die Chancen erkannt und es entstehen Großpraxen und Kliniken, geleitet von Zahnärzten.
Auch wenn ich Ihnen jetzt nichts Neues sage, so ist es doch an dieser Stelle sehr wichtig, festzustellen, dass die zahnärztliche Ausbildung eine rein medizinische Ausbildung ist. Management, Betriebswirtschaft, Personalwesen, Marketing usw. usw. sind in keiner Weise geschult.
Umso erstaunlicher ist es, dass es augenscheinlich in vielen Fällen mehr oder weniger gut zu funktionieren scheint.
Ich sage bewusst augenscheinlich, da in allen Fällen von Groß-Praxen, die ich beraten durfte, bis dato niemand ein funktionierendes Management-System aufgebaut hatte.
Der Erfolg wird immer am Honorarumsatz oder Gewinn gemessen. Hier macht es die Menge: viele tätige Zahnärzte machen zusammen ein hohes Honorar.
Einzeln betrachtet sind die Umsätze der Zahnärzte in Mehrbehandler-Praxen deutlich unter den Umsätzen der Zahnärzte in Einzelpraxen
(Verhältnis 48T€ in Einzelpraxen pro Monat zu 32T€ in Mehrbehandler-Praxen).
Gehen wir zurück auf die Gedanken vorweg: der erfolgreiche Unternehmer hat sich andere Zahnärzte zur Unterstützung geholt, die in ihrem Verhalten und Charakter die Ergänzung zu ihm selbst sind. Das war vielleicht für den täglichen Umgang eine kluge Entscheidung, betriebswirtschaftlich betrachtet wissen wir, dass der Umsatz des Unternehmers niemals von den anderen Zahnärzten auch nur annähernd erreicht wird.
Der Grund liegt auf der Hand: die Partner verhalten sich anders als der Unternehmer – auch wenn sie selbst Unternehmer sind!
Der Wechsel vom Ausbildungszahnarzt zum angestellten Zahnarzt zum Unternehmer ist nicht gelebt worden. Mit allen Schwierigkeiten, Rückschlägen, Risiken und Opfern, die notwendig sind, um als Unternehmer zu wachsen.
Betrachten wir nun die Position des erfolgreichen Unternehmers. Sein vormals ergänzender Partner im Verhalten und Charakter soll einen Rollenwechsel vornehmen und sich völlig konträr zu seinen Gewohnheiten verhalten. In der nun von ihm selbständig geführten Praxis werden Durchsetzungsfähigkeit, Selbstständigkeit und Eigeninitiative erwartet. Im Grunde ist das eigene Verhalten des Erfolg-Unternehmers gewünscht und gefordert – man will sich klonen.
In Zusammenarbeit mit der gesamten Praxis muss sich der Partner jedoch sofort wieder dem starken Erfolgs-Unternehmer unterordnen.
Wer kann diesen Spagat schaffen?
Ihre
Yvonne Kasperek
PS: Wir sehen/lesen uns bald wieder.
PPS: Bitte leiten Sie unsere Impulse gleich jetzt an jemanden weiter, der Ihnen wichtig ist, damit auch diejenige/derjenige von diesen Infos profitieren kann.
Besuchen Sie uns doch auch mal im Web: www.synchrodent.de
Donnerstag, 24. März 2011

postheadericon SYNCHRODENT- IFG BestDay Umfrage 2011 Fragestellung zur Investition

Beim IFG „Best Day“ in Köln am 11. und 12. März 2011
veranstaltete SYNCHRODENT,
seit 15 Jahren erfolgreich am Markt tätige Unternehmensberatung, auf die langfristige Betreuung von
Zahnarztpraxen spezialisiert,
eine Umfrage unter den teilnehmenden Zahnärzten und ihren Mitarbeitern....

Das Thema Abrechnungs-Software wird weder von den Zahnärzten noch von den Mitarbeiterinnen
als wesentlicher Punkt erwähnt, der verbessert werden sollte.
Ebenso ohne jegliche Bedeutung
erscheinen die Themen Neueinstellungen und Gehälter.
Marketing und Geräte werden als wichtig angesehen, halten in der Gesamtauswertung jedoch
lediglich einen Mittelplatz in der Prioritäten-Rangfolge.
Bei einigen Themen werden die Prioritäten unterschiedlich gesetzt:
Während die Zahnärzte die fachliche Weiterbildung des Personals als eher weniger bedeutsam
für den Erfolg der Praxis ansehen, betrachten die Mitarbeiterinnen die Steigerung ihrer fachlichen
Kompetenzen als wichtigen Anteil am Gesamterfolg.
Genau entgegengesetzt dazu erscheint dann wieder die Meinung zur Bedeutung der fachlichen
Weiterbildung der Behandler in den Augen der Mitarbeiterinnen als weniger bedeutsam, während
die Zahnärzte die eigene fachliche Weiterbildung als besonders wichtig ansehen, um einer Praxis zu
Ansehen und Erfolg zu führen.
Dies deckt sich mit den Erfahrungen aus vielen Zahnarztpraxen, wo gut sichtbar die Zertifikate und
Qualifikationsnachweise der Zahnärzte an den Praxiswänden angebracht sind, wohingegen Nachweise
über besondere Zusatzqualifikationen der Mitarbeiterinnen oft Fehlanzeige sind.
Sehr häufig haben auch nur die Behandler entsprechende Kurse besucht, was dazu führt, dass sie
voller Begeisterung nach Beendigung des Lehrgangs in der Praxis wieder eintreffen und wie
selbstverständlich davon ausgehen, dass sich ihre Begeisterung automatisch auf die Mitarbeiterinnen
übertragen wird.
Nicht zuletzt daher legt die Unternehmensberatung Synchrodent besonderen Wert darauf, dass das
gesamte Team sich weiterbildet und dadurch auch zu einer überzeugenden Gesamt-Kompetenz
zusammenwächst.

Übereinstimmend sind sowohl Zahnärzte und Mitarbeiterinnen der Meinung,
dass die Themen Optimierung der Ablauforganisation und
Maßnahmen zur Teambildung die wichtigsten Stellschrauben für den Gesamterfolg der
Zahnarztpraxis darstellen.
Mit wenigen Ausnahmen wurden diese beiden Bereiche von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
an unserer Umfrage angekreuzt, in der Regel als 1. oder 2. Priorität der zu ergreifenden Maßnahmen,
um den Erfolg der Zahnarztpraxis zu steigern bzw. die bereits erreichte „Pole Position“ zu sichern.

Unsere Frage an die Besucher des IFG „BestDay“ 2011:
Welche Investition ist Ihrer Meinung nach die wichtigste, um mit der Zahnarztpraxis
in die „Pole Position“ am Markt zu gelangen bzw. dort zu bleiben?


© SYNCHRODENT - Krefelder Str. 84a - 41539 Dormagen - Telefon 02133 536190 - www.synchrodent.de